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“Good Bye, Lenin” — A Student Essay

In German 202 students watched and discussed several films, among them the already classic “Good Bye, Lenin!”. We’ve asked several students if they would like to revise their essays for publication on this blog. Here is Katherine Robinson’s work:

Die Beziehung zwischen Realität und Wahrheit in dem Film “Goodbye Lenin”

“Goodbye Lenin” ist ein lustiger Film, das ist sicher. Allerdings hinauswachsen die Themen des Filmes und die Bedeutung der Hauptfiguren des Filmes über mehr als eine Komödie. Der Film ist auch ein politischer Kommentar über die “Ostalgie” der Ostdeutschen, sowie ein interessanter Kommentar über die Natur der Realität. Der geschickte Film handelt von kleinen und großen Themen. Es gibt viele Gefühle in ein Film, der zuerst einfach scheint. Die Frage ist, ist der Film erfolgreich in diesen Gefühle, oder ist der Film nur ein interessantes Scheitern? Ist die Ostalgie in der Film zu prominent? Das heißt, bewirbt der Film der DDR, statt die Wahrheit der DDR darzustellen? Meine Antwort auf diesen Fragen ist kompliziert.

Der Film malt ein nostalgisches und auch trauriges Bild des ostdeutschen Staates, als der Staat 1989 zerstört war.  Ein Mann, der Alex heißt, schafft eine neue Realität für seine Mutter, um ihr Leben zu sichern. Alex hat Angst, dass seine Mutter auch sterben wird, als die DDR gestorben ist. In einer Szene fliegt eine Statue von Lenin durch die Luft mit seiner Hand, die nach Alexs Mutter ausgestreckt ist. Die Statue scheint zu sagen, “Komm und stirb mit mir.” Lenin lädt die Mutter von Alex ein, mitzukommen, als er seine Hand ausgestreckt. Alex hat Angst, dass seine Mutter so altmodisch und vergessen wie die DDR wird. Seine Mutter und die DDR haben in Alexs Meinung angeschlossen. Wenn die DDR sterben wird, so seine Mutter auch streben wird. Alex ist nicht bereit zu sich verändern, deshalb will er auch nicht, dass seine Welt sich zu verändern.

In Alexs Realität existieren noch die DDR und die Grundsätze der Sozialismus. Diese Grundsätze wurde in die nützliche Nachbarn darstellen, die Alex und seine Mutter helfen. Diese Dinge existieren in Alexs Welt so, wie sie vielleicht niemals in der Wahrheit der Geschichte existiert haben. Am Ende des Films ist nicht klar, welche Realität die Wahrheit ist. Alexs Realität ist für ihn wahr und wichtig, so wahr und wichtig wie die eigentliche Realität . Die Wahrheit ist nicht wichtiger als unsere Interpretationen der Wahrheit, sagt der Film durch Alexs Aktionen und Gedanken über der DDR und seiner Mutter. Der Film stellt eine Welt, die viele Realität koexistieren kann. Der Film sagt, dass “Ostalgie” nicht für die Wahrheit der DDR ist, sondern es ist für unsere Interpretation der DDR.

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About GG

Gundolf Graml is Associate Prof. and Dir. of German Studies at Agnes Scott College. He has a Ph.D. in German Studies from the University of Minnesota and has published articles on German and Austrian film and tourism. He is currently writing a book about tourism and Austrian national identity after 1945. Other research projects include critical whiteness studies and, most recently, investigations into the connection between memory and nature. At ASC, Gundolf Graml teaches courses on a broad range of topics, from German 101 to German and Austrian Cinema and Afro-German History and Culture.

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