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Katherine Robinson

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ASC Alums Work and Research in Vienna

It’s been a bit quiet on the blog lately, mainly due to the fact that I’m on research leave to complete my book on Tourism and Austrian national identity. But this morning I came across a photo on twitter that I can’t ignore, because it shows two of Agnes Scott alums program as part of the Fulbright Austria Program in Vienna (look for the red circles in the photo): Continue reading

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“Good Bye, Lenin” — A Student Essay

In German 202 students watched and discussed several films, among them the already classic “Good Bye, Lenin!”. We’ve asked several students if they would like to revise their essays for publication on this blog. Here is Katherine Robinson’s work:

Die Beziehung zwischen Realität und Wahrheit in dem Film “Goodbye Lenin”

“Goodbye Lenin” ist ein lustiger Film, das ist sicher. Allerdings hinauswachsen die Themen des Filmes und die Bedeutung der Hauptfiguren des Filmes über mehr als eine Komödie. Der Film ist auch ein politischer Kommentar über die “Ostalgie” der Ostdeutschen, sowie ein interessanter Kommentar über die Natur der Realität. Der geschickte Film handelt von kleinen und großen Themen. Es gibt viele Gefühle in ein Film, der zuerst einfach scheint. Die Frage ist, ist der Film erfolgreich in diesen Gefühle, oder ist der Film nur ein interessantes Scheitern? Ist die Ostalgie in der Film zu prominent? Das heißt, bewirbt der Film der DDR, statt die Wahrheit der DDR darzustellen? Meine Antwort auf diesen Fragen ist kompliziert.

Der Film malt ein nostalgisches und auch trauriges Bild des ostdeutschen Staates, als der Staat 1989 zerstört war.  Ein Mann, der Alex heißt, schafft eine neue Realität für seine Mutter, um ihr Leben zu sichern. Alex hat Angst, dass seine Mutter auch sterben wird, als die DDR gestorben ist. In einer Szene fliegt eine Statue von Lenin durch die Luft mit seiner Hand, die nach Alexs Mutter ausgestreckt ist. Die Statue scheint zu sagen, “Komm und stirb mit mir.” Lenin lädt die Mutter von Alex ein, mitzukommen, als er seine Hand ausgestreckt. Alex hat Angst, dass seine Mutter so altmodisch und vergessen wie die DDR wird. Seine Mutter und die DDR haben in Alexs Meinung angeschlossen. Wenn die DDR sterben wird, so seine Mutter auch streben wird. Alex ist nicht bereit zu sich verändern, deshalb will er auch nicht, dass seine Welt sich zu verändern.

In Alexs Realität existieren noch die DDR und die Grundsätze der Sozialismus. Diese Grundsätze wurde in die nützliche Nachbarn darstellen, die Alex und seine Mutter helfen. Diese Dinge existieren in Alexs Welt so, wie sie vielleicht niemals in der Wahrheit der Geschichte existiert haben. Am Ende des Films ist nicht klar, welche Realität die Wahrheit ist. Alexs Realität ist für ihn wahr und wichtig, so wahr und wichtig wie die eigentliche Realität . Die Wahrheit ist nicht wichtiger als unsere Interpretationen der Wahrheit, sagt der Film durch Alexs Aktionen und Gedanken über der DDR und seiner Mutter. Der Film stellt eine Welt, die viele Realität koexistieren kann. Der Film sagt, dass “Ostalgie” nicht für die Wahrheit der DDR ist, sondern es ist für unsere Interpretation der DDR.

Seven ASC German Students Inducted into Delta Phi Alpha

The ASC German Studies Program welcomes seven new members to Delta Phi Alpha, one of the nation’s oldest German Honorary Societies, whose goal it is to

“recognize excellence in the study of German and to provide an incentive for higher scholarship. The Society aims to promote the study of the German language, literature, and civilization and endeavors to emphasize those aspects of German life and culture which are of universal value and which contribute to man’s eternal search for peace and truth.”

We are proud that the following students fulfill these criteria and congratulate them to their achievements:

Khadijah Brown, Jasmine Fisher, Andrea Harris, Kaija Lazda, Lindsay Prescod, Katherine Robinson, and Alexandra Wagner

Thank you to everyone else who attended our end-of-the-semester party in the Luchsinger fireplace lounge last evening. It was a great send-off for the group going to Germany in May and a nice reunion with many students from other German courses and from the Fall 2011 FYS course “Vampires, Monsters, and Robots.”

ASC German Studies Encourages Interdisciplinary Work

Studying German does not mean you can’t pursue your other interests. We encourage you to make connections, to use your language across the curriculum, to demonstrate both your linguistic and your cultural literacy. To showcase this aspect of language learning, we will highlight student work that exemplifies working across disciplinary boundaries.

Here is an essay by Katherine Robinson, student in German 202, who analyzes the painting “Margarethe” by German artist Anselm Kiefer.

Katherine’s essay is in response to the following scenario: ASC’s gallery planned to show art by German postwar artists, and students were asked to write articles that would give context to the works of art presented. Here’s what she wrote:

Ich bin sicher, dass es viele Studenten mit verwirrten Gesichter gab, als angekündigt wurde, dass eine Austellung von Anselm Kiefers Kunstwerk am dieser Universität geplant worden ist. Wer ist Anselm Kiefer und warum ist er wichtig? Diese Frage ist es, die ich in diesem Artikel beantworten will. Aus Gründen, die ich erklären möchte, will ich diese Frage mit einem Ja beantworten. Die einfache Antwort auf diese Frage ist, dass Anselm Kiefer ein Künstler ist, der sehr wichtig in der deutschen Nachkriegszeit geworden ist. Er war in Deutschland am Ende des Krieges geboren. Die meisten von seiner Kunstwerke handeln von der nationalen Identität der Deutschen in der Nachkriegszeit, oder es konzentriert sich auf den Themen der nationalen Identität als Ganzes.

Zum Beispiel, heißt eines der Kunstwerke, die dargestellt werden, Margarethe. Es ist ein Bild, das von Paul Celans Gedicht “Todesfuge” inspiriert wurde. Das Bild ist sowohl ein Gemälde als auch eine Collage. In dem Vordergrund des Bildes sind Stücke von gelbem Stroh, das geordnet wurde, um das Feuer anzusehen.  Der Hintergrund des Bildes ist blau, und unter dem Feuer, das durch Stroh gemacht worden ist, ist der Name “Margerethe” geschrieben worden. Es ist meine Meinung, dass das Bild durch ihre Bildelemente das Gedicht illustriert. Das Feuer repräsentiert die Zerstörung des Krieges. Der Name “Margarethe” symbolisiert die Deutschen, wie in dem Gedicht auch. Der Name ist in dem blauen Himmel geschrieben, weil Deutschland von dem Krieg zerstört wurde. Es ist symbolisch, dass der Name “Margerethe” unter dem Feuer in dem Bild ist. Der Name “Margerethe,” der die Deutschen repräsentiert, wird durch das Feuer zerstört. Die Zerstörung des Namens, der die Deutschen darstellt, ist symbolisch für die Zerstörung der Deutschen. Der Feuer zestört den Name “Margerethe,” wie der zweite Weltkrieg Deutschland zerstört hat.

Das Bild hat viel über die Identität der Deutschen als Opfer oder Täter gesagt. Es ist interessant, die Perspektive des Bildes zu sehen, damit man das Bild mit dem Gedicht vergleichen kann. Man muss viele Perspektiven sehen, um ein Thema zu verstehen. Aus diesen Gründen ist es wichtig für Studenten, Anselm Kiefers Kunstwerk zu sehen, weil sie eine sichtbare Perspektive der Nachkriegszeit sehen sollen. Katherine Robinson

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